Seminare

Die Seminare finden am Sonntag Vormittag parallel von 11:15-12:15 Uhr statt.

Nachfolge aus methodistischer Sicht

Was haben Methodist*innen zum Thema Nachfolge zu sagen? Was hat die methodistische Bewegung von Anfang an dabei ausgezeichnet? Was heute? Was haben die sog. „Gnadenmittel“ und „Heiligung“ mit diesem Thema zu tun? Wie kann heute bei mir Nachfolge als Methodist*in aus- sehen? Diesen Fragen und Themen gehen wir im Seminar „Nachfolge aus methodistischer Sicht“ auf den Grund.

Harald Rückert

Ein Franke für Deutschland auf internationaler Bühne.

In Nürnberg geboren war Harald Rückert in seiner Dienstzeit als Pastor und Superintendent in Bayern, Franken und im Schwabenland aktiv. Seit 2017 ist er der für Deutschland zuständige Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche. Ihm bedeutet der Kontakt mit der Basis der Kirche in den Gemeinden sehr viel. Dazu gehört auch der Kontakt mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Er ist neugierig darauf, von ihrer Sehnsucht und Hoffnung, aber auch von ihren Herausforderungen und Belastungen etwas zu erfahren. Besonders interessiert er sich auch dafür, wie sie sich die Zukunft ihrer Kirche vorstellen und wie sie sich ein Leben mit Gott vorstellen, wo Gott in der heutigen Welt scheinbar keinen Platz mehr hat. Deshalb freut er sich auf die Begegnungen beim BUJU.

 

In seiner Freizeit spielt er (viel zu selten) Saxophon und besteigt (ebenfalls viel zu selten) hohe Berge. Seine Lieblingslektüre: Bibel, Zeitung, Krimis. Bevorzugte Musikrichtung: Jazz, nicht zu alt, aber auch nicht völlig „free“. Der von ihm favorisierte Fußballverein wird nur persönlich und auf Nachfrage mitgeteilt.

Nachfolge in schwierigen Situationen

Gott und das Leid

Der Glaube an Jesus Christus und Nachfolge sind in den Evangelien nicht voneinander zu trennen. Glauben und Nachfolge oder Glauben und Leben gehören untrennbar zusammen. Von der Nachfolge heißt es sogar, sich selbst zu verleugnen und sein Kreuz auf sich zu nehmen (Markus 8,34). Aber was bedeutet das für ein Leben in der Nachfolge heute? Bedeutet Nachfolge tatsächlich, Jesus in allem nachzuahmen? Müssen wir leiden, wenn wir Jesus Christus nachfolgen? Was ist Nachfolge in schwierigen Lebenssituationen? Wie hängen Gott und das Leiden zusammen, wenn doch Jesus für uns das Leiden überwunden hat? In diesem Seminar werden wir uns diese schweren Fragen der Nachfolge Jesu stellen.

Stephan von Twardowski

ist 41 Jahre alt und Pastor der Evangelisch-methodistischen Kirche. Nach sieben Jahren als Gemeindepastor und vier Jahren als Referent für die Arbeit mit Jugendlichen unterrichtet er nun Dogmatik und Ethik an der Theologischen Hochschule Reutlingen (Hochschule der Evangelisch-methodistischen Kirche für die Ausbildung von Pastorinnen und Pastoren).

The Biggest Loser?

Warum soll ich Jesus nachfolgen?

Wenn Gott mich eh lieb hat, warum soll ich nachfolgen? Was bringt es mir? In diesem Seminar entdecken wir die radikale, verrückte Logik des Evangeliums, die wirklich gute Nachricht für alle ‚Loser‘ ist!

Barry Sloan

Pastor, Evangelist, Autor, Songwriter – ist Missionspartner aus Irland. Er leitet INSPIRE, ein Fresh X in Chemnitz. Er ist mit der Frau verheiratet, die er in der ersten Schulklasse kennengelernt hat.

Wie rede ich heute eigentlich angemessen über meinen Glauben?

Glauben ist mehr als sonntags in den Gottesdienst oder Pfingsten aufs BUJU zu gehen. Manchmal muss man außerhalb seiner Komfortzone über seinen Glauben reden. Aber wie? Und was ist eigentlich „angemessen“? Schon mal versucht, deinen Glauben ohne große Worte wie Gnade, Erbarmen, Reich Gottes und Kreuz zu beschreiben? Nein? Dann kannst du es in diesem Seminar mal ausprobieren.

Esther Friedemann

Lustig, komisch und motivierend. So beschreiben mich zumindest meine Kolleg*innen, wenn ich sie dazu zwinge. Ich bin 24 Jahre jung und habe letztes Jahr mein Studium an der CVJM-Hochschule beendet. Seitdem arbeite ich im Kinder- und Jugendwerk Ost, wohne dafür in Zwickau und lerne lebenswichtige Dinge (zum Beispiel wie man seinen Stromanbieter wechselt oder einen Siphon anschließt). Ich liebe den Frühling und meine Freunde, höre gern Musik, lese Bücher und schaue Serien. Und ich bin immer wieder begeistert von dem, was Gott uns mit dieser Welt geschenkt hat.

Dirk Liebern

Moin ihr Lieben (Ja, ja, das bekomme ich nicht mehr raus, dafür habe ich zu lange in Hamburg gelebt). Jetzt komme ich allerdings aus Braunschweig, wo ich mit meiner Familie lebe. Ich bin dort Pastor in der EmK Gemein- de und arbeite zusätzlich noch als Jugendreferent für das Kinder- und Jugendwerk Nord. Ein paar Infos, die keiner braucht: 44 Jahre, mag metallische Musik und bin Multitasking fähig: Ich kann Fernsehen und dabei gleich- zeitig Chips essen! Ich freu mich auf euch!