Räumlich getrennt und trotzdem gemeinsam

Buntes Leben auch zu Zeiten von Corona. Als BUJU-Gemeinschaft trafen sich die jungen Leute via Internet zu Workshops, Gottesdienst und einer Aftershowparty (Feier nach der Veranstaltung). In kleinen Gruppen in ihren Gemeinden vor Ort, zu zweit oder zu dritt, wie es eben abhängig von Corona möglich war, kamen die jungen Menschen auch direkt zusammen. Coronabedingt gab es eine räumliche Trennung. Durch Gebet, Lobpreis und Inhalte kam die Gemeinschaft trotzdem zum Ausdruck.

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